Rauchstopp mittels App

Mittlerweile gibt es keine App, die es nicht gibt: Eine hilft, beim Einkaufen zu sparen, die nächste zeigt uns den täglichen Kalorienverbrauch und dient gleichzeitig als Schrittzähler – wieder eine andere schickt Unwetterwarnungen, noch bevor man diese im Radio hört. Bei dieser Vielzahl an unterschiedlichen Apps sind sicherlich die Hälfte pure Spielerei. Dennoch verdient die Unterhaltungsbranche mit Apps jede Menge Geld und Aufmerksamkeit.

Unter all den Medien, die kostenlos zum Download stehen, sollte man als Raucher aber einer Sorte von Apps besondere Aufmerksamkeit schenken: Sogenannte Nichtraucher-Apps helfen beim Rauchstopp – und das sogar sehr erfolgreich! Nur drei bis sechs Prozent aller, die das Rauchen aufgeben wollen, schaffen dies auf den ersten Versuch. Rund 20 Prozent brauchen mindestens zwei oder sogar drei Versuche. Und der Rest – also der Großteil der Raucher, die eigentlich Nichtraucher werden möchten – scheitert immer wieder. Was vielen hilft, ist eine erste Reduktionsphase. Andere schwören auf Nikotinersatzpräparate und zu guter Letzt gibt es die Ex-Raucher, die auf Hypnose und Akupunktur schwören.

Wieviel Geld spare ich durchs Nichtrauchen?

Seit kurzem gibt es auch immer mehr Raucher, die mittels App zu Nichtrauchern werden. Wie nachhaltig dieser Rauchstopp ist, wird erst in ein paar Jahren in Statistiken ablesbar sein. Eins ist jedenfalls jetzt schon klar: Die Nichtrauer-Apps helfen zumindest die ersten Tage und Wochen ohne den lästigen Glimmstängel auszukommen. Sie zeigen an, wie viel Geld bereits gespart wurde, auf welche Anzahl von Zigaretten man bereits verzichtet hat und was laufend mit der eigenen Gesundheit passiert. Wer also mit dem Gedanken spielt, ein Nichtraucher zu werden, der kann sich durchaus über diese trendigen Apps Unterstützung holen!

 

Die Zirbensauna – Entspannung auf höchstem Niveau

Dass Saunieren nicht nur entspannend, sondern auch gesund ist, ist allgemein bekannt. Saunas gibt es in verschiedensten Ausführungen, kleine Heimsaunas für drinnen, Gartensauna, Saunahäuschen, Fasssaunas und Sauna Kotas für den Garten. Das Angebot ist mittlerweile so groß, dass garantiert für jeden Geschmack, jedes Budget und fast jede Wohngröße etwas dabei ist. Eine ganz besondere Ausführung ist die Zirbensauna, die den wohltuenden Effekt der Sauna mit der gesundheitsunterstützenden Wirkung des Zirbenholzes kombiniert. Der Zirbe wird nachgesagt, dass ihr Holz eine Reihe sehr positiver Wirkungen auf den menschlichen Organismus haben soll. Der angenehme Geruch des Holzes soll beruhigen und somit den Entspannungseffekt der Sauna steigern. Außerdem soll sich Zirbenholz positiv auf wetterfühlige Menschen auswirken und Allergiker unterstützen.

Neben all diesen Eigenschaften sieht das Holz des robusten Baumes aus den Alpen auch optisch sehr ansprechend aus. Zirbe boomt – warum also nicht auch die Heimsauna aus dem wunderbaren Holz gestalten! Eine Sauna aus Zirbenholz, kombiniert mit modernen Glaselementen ist nicht nur eine kleine Wellnessoase für den eigenen Wohnbereich, sondern ein echter Hingucker! Diese Saunas sind alles andere als Massenware – sie werden per Hand und individuell angefertigt. Dazu habe ich einen Anbieter aus Österreich gefunden, bei dem es nicht nur die Zirbensauna, sondern auch Zirbeninfrarotkabinen gibt. Seht Euch mal um, wie stylish die handgefertigeten Saunas aussehen: sauna-infrarotkabinen-zubehoer.at.

 

 

 

Verpackung muss kein Müll sein!

Der Trend zu Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit hält an! Zumindest in den Industrieländern wird versucht, bewusster mit den Ressourcen umzugehen. Vor allem im Bereich Verpackung sollte á la long auf den Einsatz von Erdölprodukten verzichtet werden, zum Einen, um die Ressource Erdöl zu schonen, zum anderen, um den Kunststoffmüll, der sehr lange Zeit benötigt, um abgebaut zu werden, zu verringern. Das Recyceln von Kunststoff ist ein Weg in diese Richtung, der Einsatz von Kunststoffen aus nachwachsenden Rohstoffen ein weiterer Schritt.

„Biokunststoff“, so lautet das Zauberwort, das die Welt verändern soll. Dabei handelt es sich um biologisch abbaubare Kunststoffe, die aus Stärke und Zellulose aus Mais, Zuckerrüben oder verschiedenen Hölzern hergestellt werden. Auch Proteine aus Getreide oder Pflanzenöl können als Ausgangsbasis für Biokunststoffe verwendet werden (vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Biokunststoff).

Der Einsatz dieser biologisch abbaubaren Verpackungsmaterialien ist vielfältig. Die Kunststoffe kommen als Verpackungschips zum Einsatz, als Verpackungsfolien und natürlich auch als klassische Einkaufstüten. Besonders in diesem Bereich ist eine Bewusstseinsveränderung angesagt – in den meisten europäischen Ländern sind Plastiktüten nicht mehr gratis, in einigen Läden gibt es keine mehr. Der Einsatz von kompostierbaren Tüten aus Biokunststoff als einzige Alternative zur Plastiktüte wäre ein Durchbruch. Die Tüten können nach ihrer Verwendung problemlos als Sammelbeutel für Kompost verwendet werden und verrotten mit den Bioabfällen.

Für den Handel bedeutet die Möglichkeit, Obst und Gemüse in solche Biokunststoffe zu verpacken zusätzlich, dass verdorbene Ware nicht mehr sortiert werden muss, da sie mitsamt der Verpackung in den Biomüll kommt. Wie immer ist einer der wichtigsten Faktoren in der Verbreitung solch einer Neuerung das Angebot – wenn dieses stimmt, dann steigen Ladenbesitzer und Konzerne auch um. Ein besonders reichhaltiges Angebot an Tüten aus Biokunststoff bietet zum Beispiel Felzmann, ein Spezialist für Kartonagen, Verpackungen und Tüten sowie All in One Lösungen für kleine und mittelständische Betriebe. Das Sortiment umfasst Verpackungen für die verschiedensten Branchen und kann mit seinem großen Angebot an Papiertüten und Biokunststofftüten einen Impuls in die richtige Richtung geben! Denn unsere Erdölressourcen sind begrenzt!

PS. Für alle bewussten Konsumenten: man kann übrigens auch eine Baumwolltasche zum Einkaufen mitbringen. Das wäre wohl die nachhaltigste Lösung 😉

Bild freundlicherweise zur Verfügung gestellt von felzmann.at
Bild freundlicherweise zur Verfügung gestellt von felzmann.at

Tiefenreinigung und Hautverjüngung zugleich!

Mädchen und Jungs in der Pubertät, Frauen in oder während der Schwangerschaft, Damen in den Wechseljahren, Sportler und viele andere Menschen haben ein großes Problem gemeinsam: Unreine Haut aufgrund von Allergien und Unverträglichkeiten, Hormonumstellungen oder Lebensstil. Gründe für eine unreine Haut gibt es viele – die Suche nach dem Auslöser gestaltet sich dadurch oft sehr mühsam und zeitintensiv. Außerdem werden am Markt unzählige Cremes und Salben sowie auch Tinkturen oder Pillen und Schönheitsbehandlungen gegen das Übel angeboten.

Betroffene suchen oft Jahre nach einer passenden Lösung gegen unreine Haut und geben dabei Unsummen an Geld aus. Wenn beim Blick in den Spiegel dann keine großen Resultate zu sehen sind, ist man der Verzweiflung nahe. Doch das muss nicht sein: Seit kurzem gibt es eine revolutionäre Lösung aus den USA, die sich Hydra Facial MD nennt. Das Verfahren läuft in vier Schritten ab: Im ersten Schritt werden tote Hautzellen abgetragen, danach erhält die Haut ein sanftes Peeling um auf eine anschließende Tiefenausreinigung mittels Vakuum vorzubereiten. Als letzten Schritt werden der Haut Antioxidantien, Vitamine, Mineralstoffe und Hyaluronsäure eingeschleust. Das alles geschieht mit Hilfe eines einzigen Gerätes, welches über unterschiedliche Aufsätze und Funktionen für die einzelnen Teilschritte verfügt. Das beste daran: Man erhält neben einer Tiefenreinigung inklusive Peeling den Effekt der Hautverjüngung.

Personen mit Pigmentstörungen, Falten oder andere Hauterkrankungen können ebenfalls von dieser Technologie profitieren. Im Kampf gegen unreine Haut gibt es also endlich ein effektives Mittel mit Zusatzeffekt! Kein Wunder, dass etliche Hollywood-Stars auf diese neue Behandlung schwören und sich selbst ein solches Wunder-Gerät anschaffen. Otto Normalverbraucher hingegen haben die Möglichkeit, einen der wenigen Anbieter in Österreich, Deutschland oder der Schweiz aufzusuchen. Nähere Informationen rund um Hydra Facial MD und der Methode zur Tiefenreinigung erhalten Interessierte unter: www.institut-lanner.at.

Die richtige Matratze

Wer kennt das nicht? Man liegt stundenlang im Bett und kann nicht einschlafen! Und das obwohl man schon den Lieblings-Pyjama anhat und sich die Kuscheldecke zusätzlich im Bett befindet. Nach langen Hin- und Herwälzen geht irgendwann die Geduld aus, weiß doch jedes Kind, wie wichtig ein gesunder Schlaf für den Körper ist. Nicht nur das jeder Muskel, jedes Organ und jede Zelle während der Nachtstunden regenerieren kann, nein auch für unser Gehirn und unsere Psyche ist gesunder Schlaf lebensnotwendig. Denn wer auf lange Sicht schlecht oder nicht ausreichend schläft, der wird krank – körperlich sowie psychisch.

Dazu gibt es mittlerweile unzählige Studien und so hat man der Schlafgesundheit in den vergangenen Jahren zunehmendes Interesse gewidmet. Was dabei klar auf der Hand liegt: Obwohl es für jeden von besonderer Wichtigkeit ist gut zu schlafen, sind die Eigenheiten des Einzelnen gerade bei dieser Tätigkeit sehr ausgeprägt. Angefangen bei den Liegepositionen über die Wunsch-Raumtemperatur bis hin zu den bevorzugten Materialien für das Bettzeug – beim Schlafen entwickelt jeder Mensch ganz besondere Vorlieben und Gewohnheiten.

Der eine liegt lieber auf einer weichen Matratze und der andere bevorzugt die härtete Unterlage. Manch einer kann immer schlafen, wohingegen andere absolute Ruhe brauchen. Viele Menschen, die Schlafprobleme haben oder besondere Vorlieben pflegen, schlafen besonders gut auf einer Visco Matratze, die mit Hilfe einer besonderen Technologie viele Problemkinder mühelos Ruhe finden lässt. Diese Technik kommt ursprünglich aus der Raumfahrt. Viscoelastischer Schaum wird zum Beispiel für die Sitze der Astronauten verwendet, denn dieser Schaum passt sich perfekt den Konturen des Körpers an. Durch die druckentlastende Eigenschaft der Matratze werden Rücken-, Nacken- und Gelenkschmerzen vermindert.

Andere Menschen wiederum schlafen lieber sehr „hart“, für sie ist der sich dem Körper anpassende Schaum nicht optimal. Diese Menschen werden einen Futon bevorzugen:

 

 

Das Beste ist, sich eine Matratze dort zu besorgen, wo man sie auch Probeliegen kann und somit nach zwei Wochen umtauschen könnte, wenn man nicht gut darauf liegt. Denn nur vom eine halbe Stunde im Laden testen kann man meist nicht feststellen, ob diese Matratze auch für eine gute Nachtruhe sorgt!

Wandern in Österreich

Im Sommer und Herbst locken die Alpen zum Wandern. Steile Felswände, blitzblauer Himmel und grüne Wiesen – das kling nach Werbeprospekt. Ja, das stimmt. Aber so schön ist es nun einmal in den Alpen. Seit einigen Jahren hat sich ein Trend während der wärmeren Jahreszeiten abgezeichnet: Immer mehr Menschen zieht es in die Berge, um beim Wandern richtig abzuschalten und gleichzeitig aktiv zu sein. Meine Top-3-Wanderdestinationen Österreichs hier im Überblick:

1) Nassfeld-Pressegger See/Lesachtal/Weißensee

Ein schier grenzenloses Wanderangebot wartet in den drei Urlaubsdestinationen Kärntens auf alle begeisterten Wanderer. Eingebettet zwischen den Karnischen Alpen und den Gailtaler Alpen, den Lienzer Dolomiten, dem Sonnenplateau Nassfeld und dem Naturjuwel Weißensee tut sich in dieser Region ein Wanderparadies auf: http://www.nassfeld.at/de/season

2) Kitzbüheler Alpen – Brixental

Über 700 km ausgeschilderte Wanderwege und Touren laden in dieser Region Tirols ein, die Natur von seiner schönsten Seite zu erleben. Sowohl einfache Talwanderungen, als auch anspruchsvolle Gipfelerlebnisse warten zwischen den Bergmassiven der Hohen Salve und dem Kitzbüheler Horn auf dem Sonnenplateau des Brixentals: https://www.kitzbueheler-alpen.com/de/brixental/sommer/urlaub-tirol.html

3) Region Hochkönig

Wanderer können sich von der traumhaften Bergwelt rund um den Hochkönig und den drei Orten Maria Alm, Dienten und Mühlbach verzaubern lassen. Bergwanderungen auf den Hochkönig, einen der markantesten Gipfel der Alpen, halten allerhand Überraschungen parat. Für die anspruchsvollen Touren stehen ausgezeichneten Wanderhotels am Hochkönig ausgebildete Berg- und Wanderführer bereit, die das Naturerlebnis Alpen sicher zu etwas ganz Besonderem machen.

Die Zirbe – Gesundheit liegt in der Luft

Schon seit Jahrhunderten wird ihre heilsame Wirkung in vielen Regionen Europas geschätzt und man bezeichnet sie als die „Königin der Alpen“. Die Rede ist von der Zirbe und ihrem besonderen Holz. Die meisten Menschen kennen das Zirbenbett und seine einzigartige Wirkung auf den menschlichen Organismus: nach ein paar Wochen in einem solchen Bett soll Wetterfühligkeit verschwinden, der Kreislauf stabilisiert und eine tiefe Erholung des Körpers während der Nachtstunden möglich werden. Schlafstörungen sind Besitzern des Zirbenbettes unbekannt, hingegen macht sich sogar neue Energie und mehr Vitalität bemerkbar (Infos: http://humanresearch.at/newwebcontent/wp-content/uploads/2012/11/17ZiG.pdf)

Wer sich nun nicht gleich ein Zirbenbett leisten möchte, der kann mit einem anderen Produkt aus dem besonderen Holz wohltuende Effekte in die eigenen vier Wände holen: Ein so genannter Zirbenlüfter schafft als natürlicher Luftreiniger und Luftbefeuchter ein gesundes Raumklima. Die frische und wohltuende, nach Zirbenholz duftende Luft schafft dabei Erholung, mehr Lebensqualität und Wohlbefinden – und das mit jedem Atemzug. Ein Zirbenlüfter bewegt die Luft permanent und reduziert dabei auf natürliche Weise Pilzsporen und Keime, Feinstaub, Luftschadstoffe und unangenehme Gerüche. Ebenso wirkt er sich positiv auf die Schlafqualität, den Kreislauf und die Herzfrequenz aus.

 

 

Ich bin vom Zirbenholz restlos begeistert und hole mir immer wieder frische Späne aus der Schreinerei. Diese fülle ich in ein Stoffsäckchen und lege dieses unter das Kopfkissen. Und so funktioniert das Nähen des Säckchens: