Weihnachtstrends 2018

Alle Jahre wieder freue ich mich auf die Weihnachtszeit! Die vielen Lichter, die leckeren Kekse und die bunte Dekoration machen dieses schöne Fest für mich perfekt. Bevor ich aber mit dem Basteln und der Verschönerung meiner eigenen vier Wände loslege, habe ich die diesjährigen Trends gecheckt.

 

Edle und schlichte Deko

Das bevorstehende Weihnachten wird laut Trendexperten besonders edel: Dekorationselemente in Gold, Weiß, Blau und Grün geben wortwörtlich den Ton an. Bevorzugte Materialien sind Marmor, Edelmetalle oder Glas. 2018 ziehen sich Strohsterne und das klassische kräftige Rot etwas zurück und überlassen modernen Accessoires das Kommando.

Alles was elegant ist, liegt voll im Trend. Experten raten zu schlichten Cremetönen, wenn man moderne Kunst- und Handwerksstücke betonen möchte. Teelichter, Figuren und Engel dürfen gerne in Metall erscheinen und mit ganz wenig zusätzlicher Dekoration den Raum schmücken. Hier gibt es noch mehr zu den Weihnachtstrends 2018!

 

Trendiges Skandinavien

Ein weiterer Trend, der derzeit überall zu finden ist, erinnert an den Skandinavischen Einrichtungsstil: Keine unnötigen Verzierungen, keine knalligen Farben – sondern Schlichtheit und Sachlichkeit. Dazu passen zurückhaltendes Weiß oder sanfte Grau- und Blautöne. Ein paar Streifen dürfen schon sein – aber bitte kein bunter Farbmix und kein schreiendes Muster! Wer diesem Trend folgt, der wählt am besten zwei Farben, auf die er sich konzentriert. Und wie gesagt ist dieser Trend besonders schlicht, sämtlicher Schnickschnack wie große Kugeln, Glitzer und Schleifen fallen weg. Zusammengefasst freue ich mich sehr über diese Weihnachtstrends, denn ich bin selber kein großer Fan von kitschiger und üppiger Dekoration.

Ein letzter Trend ist der sogenannte Shabby Look, der ein wenig an den Vintage-Style erinnert. Wie dieser genau aussieht und welche Bastelideen es dazu gibt, finden Interessierte in diesem Video:

 

 

Trendige Sicherheitstüren

Jedes Jahr aufs Neue erscheinen unzählige Schlagzeilen über Dämmerungseinbrecher – der Herbst scheint ihre Jahreszeit zu sein. Grundsätzlich sage ich ja, man soll sich von News dieser Art keine Panik machen lassen. Statistisch gesehen wird eher in einem Haus in Deutschland NICHT eingebrochen als eingebrochen. Dennoch gibt es Gegenden, Stadtbezirke oder Straßenzüge, in denen die Einbruchsgefahr größer ist als anderswo. Vor allem, wenn zum Beispiel bereits bei zwei Nachbarn eingebrochen worden ist, darf man über eine Vorsichtsmaßnahme nachdenken. Eine super Sache, die gegen Einbrecher schützt, ist eine Sicherheitstür. Damit kann man zum einem wieder gut schlafen und zum anderen den Eingangsbereich seines Hauses zum Hingucker machen.

 

Unterschiedliche Modelle

Einbruchshemmende Sicherheitstüren müssen nach speziellen Anforderungen hergestellt werden, immerhin sollen sie Einbrecher daran hindern, eine Tür zu knacken. Je nach Bedarf gibt es sogar verschiedene Widerstandsklassen und brandschutzsichere Türen. Obwohl das alles richtig technisch klingt, müssen Sicherheitstüren nicht zwingend langweilig ausschauen. Mittlerweile gibt es nämlich total trendige Ausführungen in vielen Farben. Zum Beispiel habe ich bei einem Experten für Sicherheitstüren eine Aluversion in knalligem Rot gefunden, eine edle weiße Sicherheitstür, eine Tür im Landhausstil oder eine trendige Eingangstür in strahlendem Orange. Na wenn das nicht richtig einladend wirkt!

Bild zur Verfügung gestellt von www.sicherheits-tueren.at

 

Natürlich und sicher

Für alle, die den natürlichen Stil im Eingangsbereich bevorzugen, gibt es Türblattüberschläge in Buche oder anderer Holzoptik. Manche Türen sind sogar mit Glaseinsätzen lieferbar, was dem Ganzen einen richtig coolen Vintage-Style verpasst. Daneben gibt es Sicherheitstüren, die aus zwei Flügeln bestehen und somit auch für einen besonders großen Eingangsbereich geeignet sind.

Neben unzähligen Farbmöglichkeiten und verschiedenen Ausführungen gibt es all diese Türen in unterschiedlichen Sicherheitsklassen. Wer es besonders sicher haben will, der wählt am besten die Titantür. Mit dieser „Panzertür“ haben Einbrecher so gut wie keine Chance und man kann Schmuck, Geld und wichtige Dokumente und natürlich seine eigene Person sowie die ganze Familie sicher dahinter aufbewahren!

Rollrasen: einfach, schnell & schön!

Jedes Jahr aufs Neue versuche ich meinen Rasen in Schuss zu bringen: Mühsam wird gegraben und neuer Samen gesät – doch die kahlen Stellen wollen einfach nicht verschwinden! Viel leichter geht es mit einem Rollrasen, der im Handumdrehen verlegt ist.

 

Im Handumdrehen zum schönen Grün

Was man bei dem Thema Rollrasen auf alle Fälle wissen sollte: Dieser fertige Rasen wird in speziellen Gärtnereien angebaut. Dort verwendet man beste Erde und ganz besonders gute Grassamen – was höchste Qualität garantiert. Zudem ist die Verlegung ein Kinderspiel: Nachdem der Gartenboden etwas präpariert und gut bewässert wurde, wird der Rasen einfach in Bahnen ausgerollt, etwas angedrückt und in der ersten Zeit ausreichend gegossen.

Viele Fertigrasenexperten bieten auch den Service an, den Rollrasen im Garten des Kunden fachgerecht zu verlegen. So kann man selbst als Laie nichts mehr falsch machen. Nach wenigen Wochen ist der Rollrasen dann festgewachsen und man darf sich über schönes Grün freuen – und das alles quasi im Handumdrehen!

 

Preiswerter Rasen inklusive Lieferservice

Natürlich gibt es viele Anbieter von Fertigrasen – und auch viele verschiedene Arten von Rollrasen: Ob Halbschattenrasen, Sportrasen, Spielrasen oder Premiumrasen – der Rasenexperte weiß am besten, welche Sorte sich für welchen Platz am besten eignet. Eine Firma, die sich auf Rollrasen spezialisiert hat, ist die Firma MH Rollrasen in Hamm, von deren Website auch das Bild vom saftig frischen Rollrasen stammt. Dieser Experte bietet nicht nur besonders gute Beratung an, sondern liefert den bestellten Rollrasen auch direkt zum Kunden.

In meinem Fall sind es 100 Kilometer von Hamm nach Osnabrück – was nur 125 Euro kostet! Ein guter Deal, finde ich – und probiere heuer mein Glück mit fix fertigen, ausrollbaren Rasen! So haben selbst kahle Flächen keine Chance und ich darf mich schon bald über sattes Grün im Garten freuen.

Die richtige Matratze

Wer kennt das nicht? Man liegt stundenlang im Bett und kann nicht einschlafen! Und das obwohl man schon den Lieblings-Pyjama anhat und sich die Kuscheldecke zusätzlich im Bett befindet. Nach langen Hin- und Herwälzen geht irgendwann die Geduld aus, weiß doch jedes Kind, wie wichtig ein gesunder Schlaf für den Körper ist. Nicht nur das jeder Muskel, jedes Organ und jede Zelle während der Nachtstunden regenerieren kann, nein auch für unser Gehirn und unsere Psyche ist gesunder Schlaf lebensnotwendig. Denn wer auf lange Sicht schlecht oder nicht ausreichend schläft, der wird krank – körperlich sowie psychisch.

Dazu gibt es mittlerweile unzählige Studien und so hat man der Schlafgesundheit in den vergangenen Jahren zunehmendes Interesse gewidmet. Was dabei klar auf der Hand liegt: Obwohl es für jeden von besonderer Wichtigkeit ist gut zu schlafen, sind die Eigenheiten des Einzelnen gerade bei dieser Tätigkeit sehr ausgeprägt. Angefangen bei den Liegepositionen über die Wunsch-Raumtemperatur bis hin zu den bevorzugten Materialien für das Bettzeug – beim Schlafen entwickelt jeder Mensch ganz besondere Vorlieben und Gewohnheiten.

Der eine liegt lieber auf einer weichen Matratze und der andere bevorzugt die härtete Unterlage. Manch einer kann immer schlafen, wohingegen andere absolute Ruhe brauchen. Viele Menschen, die Schlafprobleme haben oder besondere Vorlieben pflegen, schlafen besonders gut auf einer Visco Matratze, die mit Hilfe einer besonderen Technologie viele Problemkinder mühelos Ruhe finden lässt. Diese Technik kommt ursprünglich aus der Raumfahrt. Viscoelastischer Schaum wird zum Beispiel für die Sitze der Astronauten verwendet, denn dieser Schaum passt sich perfekt den Konturen des Körpers an. Durch die druckentlastende Eigenschaft der Matratze werden Rücken-, Nacken- und Gelenkschmerzen vermindert.

Andere Menschen wiederum schlafen lieber sehr „hart“, für sie ist der sich dem Körper anpassende Schaum nicht optimal. Diese Menschen werden einen Futon bevorzugen:

 

 

Das Beste ist, sich eine Matratze dort zu besorgen, wo man sie auch Probeliegen kann und somit nach zwei Wochen umtauschen könnte, wenn man nicht gut darauf liegt. Denn nur vom eine halbe Stunde im Laden testen kann man meist nicht feststellen, ob diese Matratze auch für eine gute Nachtruhe sorgt!

Markisen und Sonnensegel für einen coolen Sommer

Endlich ist die kalte Jahreszeit vorbei und wir kramen bereits die ersten kurzen Kleidungsstücke aus dem Schrank hervor um im luftigen Outfit die ersten Sonnenstrahlen auf der Haut zu genießen. Die wärmeren Temperaturen sind jetzt noch angenehm – im Hochsommer hingegen sucht man häufig nach Schattenspendern um sich zum einen vor den starken UV-Strahlen zu schützen und zum anderen um Abkühlung zu finden. Wer sich dabei ins Haus begibt, der findet häufig keine Lösung, denn ohne Markisen oder sonstigen Sonnenschutz werden auch die Räume im Inneren stark aufgeheizt. Bleibt man dahingegen im Freien, hilft ein üblicher Sonnenschirm oft nur teilweise. Im eigenen Garten sind die trendigen Sonnensegel die optisch schönste Lösung und gleichzeitig die praktischsten und effizientesten Schattenspender für einen coolen Sommer im wahrsten Sinne des Wortes! Markisen und Sonnensegel liegen voll im Trend der Zeit – dabei gibt es mittlerweile viele richtig tolle Anbieter, von denen ich einige geteste habe. Ich hoffe, die Auswahl gefällt!

Die Hermann Meisl GmbH aus Österreich bietet schöne Markisen sowie elegante Sonnensegel im anspruchsvollen Design. Automatische Steuerungen und Maßanfertigungen liefern die Lösung für den individuellen Sonnenschutz : http://www.planen-meisel.at/angebot/sonnenschutz/markisen.

Bei der Sowero GmbH mit Sitz in Deutschland sind alle Produkte auch online bestellbar. Egal ob Markise, Rollladen oder Sonnensegel – auf der Suche nach Sonnenschutz wird man hier bestimmt fündig: https://www.sowero.de.

Das italienische Unternehmen Corradi ist auf die Herstellung von Sonnensegel und Markisen spezialisiert – wer könnte es auch besser wissen, als jemand aus dem sonnigen Italien? Die Produkte sind dabei hochwertig, funktional, auf Maß geschnitten und in unterschiedlichen Designs erhältlich: https://www.corradi.eu/it.

Musik als Lifestyle

Musik ist ein Lebensgefühl. Musik ist magisch. Und Musik kann die Laune augenblicklich verändern. Ein Lied – egal ob traurig oder fröhlich – beeinflusst unsere Stimmung in Sekundenschnelle. Musik ist der beste Weg zu sprechen, wenn die Worte fehlen. Musik verbindet Menschen. Musik gehört zum Lifestyle – viele unter uns definieren sich über die Musikrichtung, die sie hören. Blickt man um sich, merkt man rasch, welchen wichtigen Stellenwert Musik in unserer Gesellschaft mittlerweile eingenommen hat: eine Veranstaltung jagt die andere, viele laufen den ganzen Tag mit Kopfhören herum und es gibt sogar Musiktherapien, die Gesundheit bringen sollen. Abgesehen davon spielen viele Menschen nun selbst ein Instrument.In Zeiten von youtube und anderen digitalen Quellen ist es einfach geworden, sich den Umgang mit dem eigenen Instrument selbst beizubrigen!

Was mit dieser neuen Entwicklung Hand in Hand geht, ist der Fortschritt im Bereich der Technik. Jedes Jahr kommen technische Innovationen gerade auf musikalischer Ebene auf uns zu. Auch im Bereich des Bauens und Wohnens hält der technische Fortschritt in Sachen Musik Einkehr: unsichtbare Lautsprecher verschwinden im Wohnbereich, Flat-Hifi-Systeme sorgen für bildschöne Klänge im ultraflachem Design und Außenlautsprecher machen die Pool-Party perfekt. Diese Außenlautsprecher sollten bestimmte Kriterien erfüllen, denn draußen sind sie Wind und Wetter ausgesetzt. Diverse Fachmagazine und Websites können zur richtigen Entscheidung beitragen:

Stereo Magazin

Fidelity Magazin

Hifi Test Magazin

Mittlerweile gibt es sogar Lautsprecher mit starker Richtcharakteristik zur gezielten Beschallung definierter Hörzonen oder kombinierte Beschallungssysteme, die vor allem für Unternehmen neue technische Maßstäbe setzen. Wie man anhand dieser Bespiele sieht, ist das Medium Musik längst zum Lifestyle-Faktor schlechthin geworden. Dabei warten alle Musikliebhaber jetzt schon wieder gespannt auf die technischen Innovationen der Zukunft – inklusive ich selbst, die „Come hell or high water“ hört. In bester Stereoqualität, versteht sich 😉

Das Modulhaus: Ein individuelles Eigenheim

Jeder Mann soll in seinem Leben drei Dinge erledigen, so sagt man: ein Haus bauen, ein Kind zeugen und einen Baum pflanzen. Viele Menschen ersetzen das Kind, den Baum oder das Haus mit „ein Buchschreiben“. Doch welche drei Dinge man auch als wichtig erachtet – ein Haus zu bauen ist heute vermutlich die schwierigste Aufgabe. Das liegt vor allem an den finanziellen Belastungen, die ein Hausbau in der heutigen Zeit mit sich bringt: wer sich ein Grundstück leisten kann, zählt sicherlich schon zu den Glückspilzen.

Danach gilt für die meisten Menschen, einen Kredit aufzunehmen und bis ans Lebensende abzuzahlen und das wagen nur mehr ganz Wenige. Außerdem macht der Hausbau mit Kreditaufnahme und Zinsen am Ende häufig das Doppelte von den eigentlichen Baukosten aus. Wäre es also nicht ideal, sich Stück für Stück zum perfekten Eigenheim vorzuarbeiten? Sprich, immer dann zu Bauen und zu Erweitern, wenn man wieder Eigenmittel zur Verfügung hat?

Genau diese Idee wurde mit dem sogenannten Modulhaus umgesetzt. Ein solches besteht, wie der Name schon sagt, aus einzelnen Modulen. Beispielsweise ist der Schlafraum ein Modul, die Küche ein Modul und das Bad ein Modul. Im Idealfall hat man ausreichend Mittel zur Verfügung, sich die ersten wichtigen Module aufzubauen und baut erst dann weiter, wenn wieder Geld gespart wurde und zur Verfügung steht. Dann plant und baut man sein Modulhaus genau so groß oder so klein wie es im Moment den eigenen Bedürfnissen und finanziellen Gegebenheiten entspricht.

 

 

Ändert sich die Lebenssituation, so können Modulhausbauer das Eigenheim jederzeit erweitern oder auch wieder rückbauen. Angefangen von 38 m² sind bis über 200 m² möglich. Und wenn man einmal umziehen möchte, nimmt man das Modulhaus Stück für Stück einfach mit! Eine geniale Idee für jedermann, der sich den Traum vom Eigenheim langsam und im Laufe der Zeit verwirklichen möchte!

Tiny houses – Minihäuser erobern die Welt!

In Sachen Bauen und Wohnen kommen jedes Jahr aufs Neue ausgefallene Ideen auf den Markt. Von protzigen Bauten über edle Küchendesigns bis hin zum luxuriösen Wellnessbereich war in den vergangen Jahren alles dabei. Ein Trend, der jetzt vom großen Teich auf ganz Europa überschwappt, ist für Jedermann gedacht, denn auch mit wenig Budget oder als Einzelperson ist diese Idee umsetzbar. Tiny houses sind Minihäuser, die es in sich haben! Ganz nach dem Motto „Klein-aber-oho“ steckt in diesen Häuschen mehr als der erste Eindruck vermuten lässt. Die unterschiedlichsten Varianten – egal ob im Look eines Baumhauses oder in würfelförmiger Konstruktion – sind mittlerweile bei zahlreichen Anbietern in Europa zu finden. Man kann sich aber auch die Pläne bestellen und das Häuschen selbst bauen.

Anbieter von tiny houses findet Ihr hier:

tinyhouseblog.com

www.tumbleweedhouses.com

www.curbed.com/tiny-homes

www.pinterest.com/explore/tiny-houses

Die platzsparenden Ideen im Innenbereich der Minihäuser sorgen für Aufsehen, so sind diese mit einer ausgeklügelten Einteilung wahre Raumwunder. Die Einrichtung selbst kann entweder frei gewählt werden oder der Profi liefert die passenden Teile und Ausführungspläne. Zu guter Letzt gibt es sogar Minihäuser, die man am Autoanhänger von A nach B transportieren kann – ein Ortswechsel oder ein Aufenthalt in einem fremden Land stellt somit kein Problem dar. Was für alle Singles und Einzelgänger noch hinzukommt, ist die Möglichkeit, sich ein eigenes Häuschen für einen bestimmten Lebensabschnitt zu beschaffen. Mitunter sicherlich ein bedeutender Faktor für alle mit wenig Budget, denn eine Wohnung kommt im Laufe der Zeit schon teurer als ein Minihaus. Egal ob nun ein solches Haus als Unterschlupf für freie Tage, als Single-Bude oder als Unterkunft auf vier Rädern verwendet wird, eines steht fest: die Minihäuser erobern derzeit die Welt!

Alles zum Thema tiny houses in Deutschland bringt dieser Beitrag von Galileo:

 

 

Digitale Nomaden – welcome to this world

Sie bloggen, texten, programmieren und designen – und das alles ohne eigenes Büro oder vielleicht sogar ohne festen Wohnsitz. Immer mit im Gepäck ist das Notebook und zum Überleben brauchen sie permanent und überall Internetzugang. Oder zumindest in den Zeiten, in denen sie arbeiten. Die Rede ist von digitalen Nomaden, die als Übersetzer, Blogger oder Programmierer arbeiten, Social Media Kanäle betreuen und digitale Produkte vermarkten und dabei ständig auf Reisen sind.

Was digitale Nomaden zusätzlich von den meisten Arbeitnehmern unterscheidet, ist, dass sie meist selbständige Unternehmer sind und dadurch ortsungebunden arbeiten können. Die Welt ist ihr Büro, denn dort, wo andere Urlaub machen, schlagen sie ihre Zelte auf, um beispielsweise in paradiesischer Gegend bei Meeresbrise und Sonnenschein zu arbeiten. Egal ob auf einem Roadtrip durch Amerika oder auf einer Safari in Afrika – solange sie Zugang zum World-Wide-Web haben, findet sich zwischendurch immer Zeit zum Arbeiten.

Für viele Menschen klingt das utopisch, doch reizt die selbstbestimmte Arbeitsweise und die Möglichkeit, im Zuge des eigenen Arbeitens und Lebens die Welt zu bereisen, immer mehr Arbeitnehmer rund um den Globus. Viele erwirtschaften mit der Arbeit als Digitalnomade gerade einmal soviel Geld, dass sie sich das Reisen leisten können – andere wiederum verwirklichen ihren Lebenstraum und einige sind so richtig erfolgreich im herkömmlichen, sprich  monetären Sinn. Einer Studie zufolge ist aber das Lebensziel junger Arbeitnehmer schon lange nicht mehr eine erfolgreiche Karriere. „Selbstbestimmung“ lautet das Schlagwort der Zeit, dicht gefolgt von „Das Leben genießen“. Selbstbestimmt sind die digitalen Nomaden auf alle Fälle und dass sich das Leben auf Reisen besonders gut genießen lässt, liegt auf der Hand.

Der digitale Nomaden Blog

Hand in Hand mit dem digitalen Nomadentum geht die „Do what you love“ Bewegung – und dazu gibt es bald mehr hier auf diesem Blog.

 

 

Die Zirbe – Gesundheit liegt in der Luft

Schon seit Jahrhunderten wird ihre heilsame Wirkung in vielen Regionen Europas geschätzt und man bezeichnet sie als die „Königin der Alpen“. Die Rede ist von der Zirbe und ihrem besonderen Holz. Die meisten Menschen kennen das Zirbenbett und seine einzigartige Wirkung auf den menschlichen Organismus: nach ein paar Wochen in einem solchen Bett soll Wetterfühligkeit verschwinden, der Kreislauf stabilisiert und eine tiefe Erholung des Körpers während der Nachtstunden möglich werden. Schlafstörungen sind Besitzern des Zirbenbettes unbekannt, hingegen macht sich sogar neue Energie und mehr Vitalität bemerkbar (Infos: http://humanresearch.at/newwebcontent/wp-content/uploads/2012/11/17ZiG.pdf)

Wer sich nun nicht gleich ein Zirbenbett leisten möchte, der kann mit einem anderen Produkt aus dem besonderen Holz wohltuende Effekte in die eigenen vier Wände holen: Ein so genannter Zirbenlüfter schafft als natürlicher Luftreiniger und Luftbefeuchter ein gesundes Raumklima. Die frische und wohltuende, nach Zirbenholz duftende Luft schafft dabei Erholung, mehr Lebensqualität und Wohlbefinden – und das mit jedem Atemzug. Ein Zirbenlüfter bewegt die Luft permanent und reduziert dabei auf natürliche Weise Pilzsporen und Keime, Feinstaub, Luftschadstoffe und unangenehme Gerüche. Ebenso wirkt er sich positiv auf die Schlafqualität, den Kreislauf und die Herzfrequenz aus.

 

 

Ich bin vom Zirbenholz restlos begeistert und hole mir immer wieder frische Späne aus der Schreinerei. Diese fülle ich in ein Stoffsäckchen und lege dieses unter das Kopfkissen. Und so funktioniert das Nähen des Säckchens: