Campingurlaub: Natur pur

Der Trend zum Natururlaub hält an! Zumindest in Europa versuchen immer mehr Menschen ihre freie Zeit in der Natur zu verbringen, um sich so ausreichend zu erholen und abzuschalten. Eine Variante, die sich dabei besonders anbietet, ist der Campingurlaub, der momentan so richtig boomt.

 

Campen als neuer Luxus

Dabei muss nicht wie vor vielen Jahren auf einem überfüllten Campingplatz residiert werden – der Standardder Campingplätze habe sich generell (laut Österreichischem Camping Club) in ganz Europa stark verbessert. Zudem ist das Angebot vielseitiger geworden. So kann man ganz klassisch im Zelt campen, sich und seinem Wohnmobil einen Stellplatz sichern oder sogenanntes „Glamping“ ausprobieren.

Letzteres beschreibt das besonders „glamouröse Campen“, denn vielerorts kann man ganz bequem eine komfortable Lodge, Safari-Zelte, mobile Hütten oder luxuriöse Baumhäuser mieten und ganz ohne mitgebrachte Behausung am Campingplatz entspannen. In Spanien, Frankreich, Italien und Kroatien erlebt das Glamping bereits jetzt einen Boom.

Hier geht es zur „Glamping Liste“ für Deutschland, es lohnt sich, hier in den Angeboten zu schmökern!

 

Camping an besonderen Orten

Ganz klar lockt das aktuelle Mietangebot auf Campingplätzen ein neues Publikum und verstärkt junge Menschen und Familien an. Die meisten geben an, in der Natur und vor allem nachhaltig urlauben zu wollen. Nachdem nun also das Campen und der Natururlaub boomen, konzentriert man sich auf ein entsprechendes Angebot. So hat man mittlerweile besonders schöne, besonders ruhige oder besonders ausgefallene Orte zum Campen im Angebot.

Ein gutes Beispiel hierfür ist das Almcamp Camping im Salzkammergut, die Bilder wurden von dieser Seite zur Verügung gestellt, herzlichen Dank! Zudem ist die Anzahl der Stellplätze auf der drei Hektar großen Anlage begrenzt, um den Besuchern ausreichend Platz und Privatsphäre zu garantieren. Wer dann in unmittelbarer Nähe zu einer atemberaubenden Bergwelt und einem See campen darf, der weiß, dass Urlaub in der Natur richtigen Luxus bringen kann!

Ankleidezimmer – der letzte Schrei in Sachen Wohnen!

 

Was das Thema Wohnen angeht, so bekommen wir regelmäßig die neuesten Trends über verschiedenste Quellen präsentiert. Farben, Formen und Gestaltungsideen wechseln und wir bekämen, wenn wir allen Trends folgen würden, halbjährlich komplett neu eingerichtete Wohnungen. Klingt spannend 😉

Ganz anders sieht es mit einem Wohntrend aus, der schon seit einiger Zeit anhält: Das eigene Ankleidezimmer hat sich seit Jahren hoch oben in der Beliebtheitsskala von Einrichtungsspezialisten und Wohnungseigentümern angesiedelt. Warum das so ist, kann einfach erklärt werden: Wer direkt vom Schlafzimmer oder dem Badezimmer in den Ankleideraum gelangt, der kann sich ein Maximum an Bequemlichkeit schon beim Aufstehen, Waschen und Ankleiden gönnen. Keine herumliegende Kleidung, kein Chaos.

Ankleidezimmer: Bei Männern und Frauen beliebt

Im Ankleidezimmer wird die Kleidung übersichtlich und geordnet aufbewahrt und findet genügend Platz. Wer glaubt, der Wunsch nach einem Ankleidezimmer sein ein weibliches Phänomen, der irrt. Immer mehr Männer wenden sich an Einrichtungsexperten, um sich diesen Traum von Ordnung und Übersichtlichkeit zu erfüllen.

Das Ankleidezimmer ist zum Must-Have in den eigenen vier Wänden geworden! „Ankleidezimmer und begehbare Schränke haben bereits in den vergangenen Jahren für viel Bequemlichkeit, Luxus und Ordnung gesorgt und werden dies auch in Zukunft tun“, verrat Einrichtungsexperte und Spezialist für Ankleidezimmer Ingo Dierich aus Berlin. Bei ihm steigt die Nachfrage nach den bequemen Zusatzräumen ständig und individuelle Lösungen sind genau das, was er bieten kann.

Wer vor der Entscheidung für diesen kleinen Luxus noch stöbern möchte, findet auf der Website www.id-dieschrankidee.de viele tolle Einrichtungsideen nicht nur für Ankleidezimmer. Auch diese Sammlung auf Pinterest liefert super Ideen – da will ich doch gleich mit dem Umbau beginnen!

 

Rauchstopp mittels App

Mittlerweile gibt es keine App, die es nicht gibt: Eine hilft, beim Einkaufen zu sparen, die nächste zeigt uns den täglichen Kalorienverbrauch und dient gleichzeitig als Schrittzähler – wieder eine andere schickt Unwetterwarnungen, noch bevor man diese im Radio hört. Bei dieser Vielzahl an unterschiedlichen Apps sind sicherlich die Hälfte pure Spielerei. Dennoch verdient die Unterhaltungsbranche mit Apps jede Menge Geld und Aufmerksamkeit.

Unter all den Medien, die kostenlos zum Download stehen, sollte man als Raucher aber einer Sorte von Apps besondere Aufmerksamkeit schenken: Sogenannte Nichtraucher-Apps helfen beim Rauchstopp – und das sogar sehr erfolgreich! Nur drei bis sechs Prozent aller, die das Rauchen aufgeben wollen, schaffen dies auf den ersten Versuch. Rund 20 Prozent brauchen mindestens zwei oder sogar drei Versuche. Und der Rest – also der Großteil der Raucher, die eigentlich Nichtraucher werden möchten – scheitert immer wieder. Was vielen hilft, ist eine erste Reduktionsphase. Andere schwören auf Nikotinersatzpräparate und zu guter Letzt gibt es die Ex-Raucher, die auf Hypnose und Akupunktur schwören.

Wieviel Geld spare ich durchs Nichtrauchen?

Seit kurzem gibt es auch immer mehr Raucher, die mittels App zu Nichtrauchern werden. Wie nachhaltig dieser Rauchstopp ist, wird erst in ein paar Jahren in Statistiken ablesbar sein. Eins ist jedenfalls jetzt schon klar: Die Nichtrauer-Apps helfen zumindest die ersten Tage und Wochen ohne den lästigen Glimmstängel auszukommen. Sie zeigen an, wie viel Geld bereits gespart wurde, auf welche Anzahl von Zigaretten man bereits verzichtet hat und was laufend mit der eigenen Gesundheit passiert. Wer also mit dem Gedanken spielt, ein Nichtraucher zu werden, der kann sich durchaus über diese trendigen Apps Unterstützung holen!

 

Die Zirbensauna – Entspannung auf höchstem Niveau

Dass Saunieren nicht nur entspannend, sondern auch gesund ist, ist allgemein bekannt. Saunas gibt es in verschiedensten Ausführungen, kleine Heimsaunas für drinnen, Gartensauna, Saunahäuschen, Fasssaunas und Sauna Kotas für den Garten. Das Angebot ist mittlerweile so groß, dass garantiert für jeden Geschmack, jedes Budget und fast jede Wohngröße etwas dabei ist. Eine ganz besondere Ausführung ist die Zirbensauna, die den wohltuenden Effekt der Sauna mit der gesundheitsunterstützenden Wirkung des Zirbenholzes kombiniert. Der Zirbe wird nachgesagt, dass ihr Holz eine Reihe sehr positiver Wirkungen auf den menschlichen Organismus haben soll. Der angenehme Geruch des Holzes soll beruhigen und somit den Entspannungseffekt der Sauna steigern. Außerdem soll sich Zirbenholz positiv auf wetterfühlige Menschen auswirken und Allergiker unterstützen.

Neben all diesen Eigenschaften sieht das Holz des robusten Baumes aus den Alpen auch optisch sehr ansprechend aus. Zirbe boomt – warum also nicht auch die Heimsauna aus dem wunderbaren Holz gestalten! Eine Sauna aus Zirbenholz, kombiniert mit modernen Glaselementen ist nicht nur eine kleine Wellnessoase für den eigenen Wohnbereich, sondern ein echter Hingucker! Diese Saunas sind alles andere als Massenware – sie werden per Hand und individuell angefertigt. Dazu habe ich einen Anbieter aus Österreich gefunden, bei dem es nicht nur die Zirbensauna, sondern auch Zirbeninfrarotkabinen gibt. Seht Euch mal um, wie stylish die handgefertigeten Saunas aussehen: sauna-infrarotkabinen-zubehoer.at.

 

 

 

Verpackung muss kein Müll sein!

Der Trend zu Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit hält an! Zumindest in den Industrieländern wird versucht, bewusster mit den Ressourcen umzugehen. Vor allem im Bereich Verpackung sollte á la long auf den Einsatz von Erdölprodukten verzichtet werden, zum Einen, um die Ressource Erdöl zu schonen, zum anderen, um den Kunststoffmüll, der sehr lange Zeit benötigt, um abgebaut zu werden, zu verringern. Das Recyceln von Kunststoff ist ein Weg in diese Richtung, der Einsatz von Kunststoffen aus nachwachsenden Rohstoffen ein weiterer Schritt.

„Biokunststoff“, so lautet das Zauberwort, das die Welt verändern soll. Dabei handelt es sich um biologisch abbaubare Kunststoffe, die aus Stärke und Zellulose aus Mais, Zuckerrüben oder verschiedenen Hölzern hergestellt werden. Auch Proteine aus Getreide oder Pflanzenöl können als Ausgangsbasis für Biokunststoffe verwendet werden (vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Biokunststoff).

Der Einsatz dieser biologisch abbaubaren Verpackungsmaterialien ist vielfältig. Die Kunststoffe kommen als Verpackungschips zum Einsatz, als Verpackungsfolien und natürlich auch als klassische Einkaufstüten. Besonders in diesem Bereich ist eine Bewusstseinsveränderung angesagt – in den meisten europäischen Ländern sind Plastiktüten nicht mehr gratis, in einigen Läden gibt es keine mehr. Der Einsatz von kompostierbaren Tüten aus Biokunststoff als einzige Alternative zur Plastiktüte wäre ein Durchbruch. Die Tüten können nach ihrer Verwendung problemlos als Sammelbeutel für Kompost verwendet werden und verrotten mit den Bioabfällen.

Für den Handel bedeutet die Möglichkeit, Obst und Gemüse in solche Biokunststoffe zu verpacken zusätzlich, dass verdorbene Ware nicht mehr sortiert werden muss, da sie mitsamt der Verpackung in den Biomüll kommt. Wie immer ist einer der wichtigsten Faktoren in der Verbreitung solch einer Neuerung das Angebot – wenn dieses stimmt, dann steigen Ladenbesitzer und Konzerne auch um. Ein besonders reichhaltiges Angebot an Tüten aus Biokunststoff bietet zum Beispiel Felzmann, ein Spezialist für Kartonagen, Verpackungen und Tüten sowie All in One Lösungen für kleine und mittelständische Betriebe. Das Sortiment umfasst Verpackungen für die verschiedensten Branchen und kann mit seinem großen Angebot an Papiertüten und Biokunststofftüten einen Impuls in die richtige Richtung geben! Denn unsere Erdölressourcen sind begrenzt!

PS. Für alle bewussten Konsumenten: man kann übrigens auch eine Baumwolltasche zum Einkaufen mitbringen. Das wäre wohl die nachhaltigste Lösung 😉

Bild freundlicherweise zur Verfügung gestellt von felzmann.at
Bild freundlicherweise zur Verfügung gestellt von felzmann.at

Tiefenreinigung und Hautverjüngung zugleich!

Mädchen und Jungs in der Pubertät, Frauen in oder während der Schwangerschaft, Damen in den Wechseljahren, Sportler und viele andere Menschen haben ein großes Problem gemeinsam: Unreine Haut aufgrund von Allergien und Unverträglichkeiten, Hormonumstellungen oder Lebensstil. Gründe für eine unreine Haut gibt es viele – die Suche nach dem Auslöser gestaltet sich dadurch oft sehr mühsam und zeitintensiv. Außerdem werden am Markt unzählige Cremes und Salben sowie auch Tinkturen oder Pillen und Schönheitsbehandlungen gegen das Übel angeboten.

Betroffene suchen oft Jahre nach einer passenden Lösung gegen unreine Haut und geben dabei Unsummen an Geld aus. Wenn beim Blick in den Spiegel dann keine großen Resultate zu sehen sind, ist man der Verzweiflung nahe. Doch das muss nicht sein: Seit kurzem gibt es eine revolutionäre Lösung aus den USA, die sich Hydra Facial MD nennt. Das Verfahren läuft in vier Schritten ab: Im ersten Schritt werden tote Hautzellen abgetragen, danach erhält die Haut ein sanftes Peeling um auf eine anschließende Tiefenausreinigung mittels Vakuum vorzubereiten. Als letzten Schritt werden der Haut Antioxidantien, Vitamine, Mineralstoffe und Hyaluronsäure eingeschleust. Das alles geschieht mit Hilfe eines einzigen Gerätes, welches über unterschiedliche Aufsätze und Funktionen für die einzelnen Teilschritte verfügt. Das beste daran: Man erhält neben einer Tiefenreinigung inklusive Peeling den Effekt der Hautverjüngung.

Personen mit Pigmentstörungen, Falten oder andere Hauterkrankungen können ebenfalls von dieser Technologie profitieren. Im Kampf gegen unreine Haut gibt es also endlich ein effektives Mittel mit Zusatzeffekt! Kein Wunder, dass etliche Hollywood-Stars auf diese neue Behandlung schwören und sich selbst ein solches Wunder-Gerät anschaffen. Otto Normalverbraucher hingegen haben die Möglichkeit, einen der wenigen Anbieter in Österreich, Deutschland oder der Schweiz aufzusuchen. Nähere Informationen rund um Hydra Facial MD und der Methode zur Tiefenreinigung erhalten Interessierte unter: www.institut-lanner.at.

Man lernt nie aus – Fortbildung für Alle!

„Man lernt nie aus!“, heißt es immer so schön – und das ist auch richtig! Jeder Mensch, der bereits ein paar Jahre auf dem Buckel hat, der weiß, dass man das ganze Leben hindurch vor neue Herausforderungen gestellt wird, mit der Zeit Erfahrungen sammelt und aus diesen lernt. Ein Leben lang zu lernen gilt seit einigen Jahren auch für die Berufswelt: Wer nicht am Ball bleibt und sich in seinem Bereich ständig fortbildet, der fällt irgendwann von der Karriereleiter und es gibt keine Verwendung mehr am Arbeitsmarkt für ihn. Klingt hart – ist aber die Realität.

Genau deshalb sollte man sich mit dem Gedanken abfinden, nie ausgelernt zu haben – auch was den Beruf betrifft. Selbst ein Arzt, der ein jahrelanges Studium erfolgreich hinter sich gebracht hat, muss dran bleiben, um in seinem Metier stets am Laufenden zu sein. Für ihn und seine Kollegen gibt es stark fokussierte Bildungseinrichtungen, die beispielsweise eine Ausbildung in Sachen „Management für Ärzte“ anbieten. Näheres dazu finden Interessierte unter http://www.ebs-hcmi.de/ Hier findet man ebenso Ausbildungen für Führungskräfte im Krankenhaus oder ein spezielles Angebot für den pharmazeutischen Bereich.

Ähnliches gibt es ebenso außerhalb des Medizinsektors an der Universität Wien: Rund 30 Weiterbildungsprogramme bieten die Möglichkeit, eine fach- und berufsspezifische Weiterbildung zu finden um sich durch diese von der Konkurrenz abzuheben und einer Spezialisierung nachzugehen. Unter http://www.univie.ac.at/ findet man die Interessensgebiete Bildung und Kultur, Gesundheit und Soziales, Internationales und Politik, Kommunikation und Medien, Management und Wirtschaft sowie Recht. Berufsspezifische Zusatzqualifikationen können auch alle, die mit Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen zu tun haben, gut brauchen. Da man während des Studiums selbst häufig keine Zeit zum Erlernen einer weiteren Fremdsprache hat, gibt es ein großes Angebot wenn es um die Weiterbildung in Sachen Sprachen und Korrespondenz geht. Als Beispiel finden Interessierte Näheres dazu unter: https://www.aubi-plus.at/

Angebote wie diese gibt es unzählige im Netz – es lohnt sich also, sich aufzumachen und das genau Richtige für sich selbst zu finden!

Die richtige Matratze

Wer kennt das nicht? Man liegt stundenlang im Bett und kann nicht einschlafen! Und das obwohl man schon den Lieblings-Pyjama anhat und sich die Kuscheldecke zusätzlich im Bett befindet. Nach langen Hin- und Herwälzen geht irgendwann die Geduld aus, weiß doch jedes Kind, wie wichtig ein gesunder Schlaf für den Körper ist. Nicht nur das jeder Muskel, jedes Organ und jede Zelle während der Nachtstunden regenerieren kann, nein auch für unser Gehirn und unsere Psyche ist gesunder Schlaf lebensnotwendig. Denn wer auf lange Sicht schlecht oder nicht ausreichend schläft, der wird krank – körperlich sowie psychisch.

Dazu gibt es mittlerweile unzählige Studien und so hat man der Schlafgesundheit in den vergangenen Jahren zunehmendes Interesse gewidmet. Was dabei klar auf der Hand liegt: Obwohl es für jeden von besonderer Wichtigkeit ist gut zu schlafen, sind die Eigenheiten des Einzelnen gerade bei dieser Tätigkeit sehr ausgeprägt. Angefangen bei den Liegepositionen über die Wunsch-Raumtemperatur bis hin zu den bevorzugten Materialien für das Bettzeug – beim Schlafen entwickelt jeder Mensch ganz besondere Vorlieben und Gewohnheiten.

Der eine liegt lieber auf einer weichen Matratze und der andere bevorzugt die härtete Unterlage. Manch einer kann immer schlafen, wohingegen andere absolute Ruhe brauchen. Viele Menschen, die Schlafprobleme haben oder besondere Vorlieben pflegen, schlafen besonders gut auf einer Visco Matratze, die mit Hilfe einer besonderen Technologie viele Problemkinder mühelos Ruhe finden lässt. Diese Technik kommt ursprünglich aus der Raumfahrt. Viscoelastischer Schaum wird zum Beispiel für die Sitze der Astronauten verwendet, denn dieser Schaum passt sich perfekt den Konturen des Körpers an. Durch die druckentlastende Eigenschaft der Matratze werden Rücken-, Nacken- und Gelenkschmerzen vermindert.

Andere Menschen wiederum schlafen lieber sehr „hart“, für sie ist der sich dem Körper anpassende Schaum nicht optimal. Diese Menschen werden einen Futon bevorzugen:

 

 

Das Beste ist, sich eine Matratze dort zu besorgen, wo man sie auch Probeliegen kann und somit nach zwei Wochen umtauschen könnte, wenn man nicht gut darauf liegt. Denn nur vom eine halbe Stunde im Laden testen kann man meist nicht feststellen, ob diese Matratze auch für eine gute Nachtruhe sorgt!

Markisen und Sonnensegel für einen coolen Sommer

Endlich ist die kalte Jahreszeit vorbei und wir kramen bereits die ersten kurzen Kleidungsstücke aus dem Schrank hervor um im luftigen Outfit die ersten Sonnenstrahlen auf der Haut zu genießen. Die wärmeren Temperaturen sind jetzt noch angenehm – im Hochsommer hingegen sucht man häufig nach Schattenspendern um sich zum einen vor den starken UV-Strahlen zu schützen und zum anderen um Abkühlung zu finden. Wer sich dabei ins Haus begibt, der findet häufig keine Lösung, denn ohne Markisen oder sonstigen Sonnenschutz werden auch die Räume im Inneren stark aufgeheizt. Bleibt man dahingegen im Freien, hilft ein üblicher Sonnenschirm oft nur teilweise. Im eigenen Garten sind die trendigen Sonnensegel die optisch schönste Lösung und gleichzeitig die praktischsten und effizientesten Schattenspender für einen coolen Sommer im wahrsten Sinne des Wortes! Markisen und Sonnensegel liegen voll im Trend der Zeit – dabei gibt es mittlerweile viele richtig tolle Anbieter, von denen ich einige geteste habe. Ich hoffe, die Auswahl gefällt!

Die Hermann Meisl GmbH aus Österreich bietet schöne Markisen sowie elegante Sonnensegel im anspruchsvollen Design. Automatische Steuerungen und Maßanfertigungen liefern die Lösung für den individuellen Sonnenschutz : http://www.planen-meisel.at/angebot/sonnenschutz/markisen.

Bei der Sowero GmbH mit Sitz in Deutschland sind alle Produkte auch online bestellbar. Egal ob Markise, Rollladen oder Sonnensegel – auf der Suche nach Sonnenschutz wird man hier bestimmt fündig: https://www.sowero.de.

Das italienische Unternehmen Corradi ist auf die Herstellung von Sonnensegel und Markisen spezialisiert – wer könnte es auch besser wissen, als jemand aus dem sonnigen Italien? Die Produkte sind dabei hochwertig, funktional, auf Maß geschnitten und in unterschiedlichen Designs erhältlich: https://www.corradi.eu/it.

Musik als Lifestyle

Musik ist ein Lebensgefühl. Musik ist magisch. Und Musik kann die Laune augenblicklich verändern. Ein Lied – egal ob traurig oder fröhlich – beeinflusst unsere Stimmung in Sekundenschnelle. Musik ist der beste Weg zu sprechen, wenn die Worte fehlen. Musik verbindet Menschen. Musik gehört zum Lifestyle – viele unter uns definieren sich über die Musikrichtung, die sie hören. Blickt man um sich, merkt man rasch, welchen wichtigen Stellenwert Musik in unserer Gesellschaft mittlerweile eingenommen hat: eine Veranstaltung jagt die andere, viele laufen den ganzen Tag mit Kopfhören herum und es gibt sogar Musiktherapien, die Gesundheit bringen sollen. Abgesehen davon spielen viele Menschen nun selbst ein Instrument.In Zeiten von youtube und anderen digitalen Quellen ist es einfach geworden, sich den Umgang mit dem eigenen Instrument selbst beizubrigen!

Was mit dieser neuen Entwicklung Hand in Hand geht, ist der Fortschritt im Bereich der Technik. Jedes Jahr kommen technische Innovationen gerade auf musikalischer Ebene auf uns zu. Auch im Bereich des Bauens und Wohnens hält der technische Fortschritt in Sachen Musik Einkehr: unsichtbare Lautsprecher verschwinden im Wohnbereich, Flat-Hifi-Systeme sorgen für bildschöne Klänge im ultraflachem Design und Außenlautsprecher machen die Pool-Party perfekt. Diese Außenlautsprecher sollten bestimmte Kriterien erfüllen, denn draußen sind sie Wind und Wetter ausgesetzt. Diverse Fachmagazine und Websites können zur richtigen Entscheidung beitragen:

Stereo Magazin

Fidelity Magazin

Hifi Test Magazin

Mittlerweile gibt es sogar Lautsprecher mit starker Richtcharakteristik zur gezielten Beschallung definierter Hörzonen oder kombinierte Beschallungssysteme, die vor allem für Unternehmen neue technische Maßstäbe setzen. Wie man anhand dieser Bespiele sieht, ist das Medium Musik längst zum Lifestyle-Faktor schlechthin geworden. Dabei warten alle Musikliebhaber jetzt schon wieder gespannt auf die technischen Innovationen der Zukunft – inklusive ich selbst, die „Come hell or high water“ hört. In bester Stereoqualität, versteht sich 😉